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Woher kam die Idee fuer Sam Woods Roulette Hit? |
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escrito por Sam Wood
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Sonntag, 12 de März de 2006 |
Wenn Sie diesen Artikel zu Ende gelesen haben, wird Ihnen klar sein, wie es zu Sam Woods Roulette Hit kam und welche wertvolle Strategie in diesen Programm Algorithmen steckt. Ich möchte Ihnen damit zeigen, dass wirklich jeder am Roulette Erfolg teilhaben kann, wenn er Mut und Einsatz dafür aufbringt und in den Internet Casinos mit einem glasklaren System spielt.
Als ich vor vielen Jahren nach Amerika flog, um mit anderen Leuten zusammen eine Motorradtour quer durch die Staaten anzutreten, war mein Leben insgesamt nicht gerade positiv. Das Geld für die Tour hatte ich mir buchstäblich vom Mund abgespart, weil ich einmal ein paar Wochen lang aus meinem Alltag heraus, total abschalten und etwas Schönes erleben wollte. Ausserdem hatte ich meinen Geburtstag zu feiern und so fand sich ein bunt zusammengewürfelter Haufen von Easy Rider Besessenen sich am Flughafen Frankfurt zum Flug nach Miami ein. Keiner kannte den anderen und trotzdem fühlte man sich als Biker wie in einer Familie. Von Coast to Coast sollte uns die Monster Motorradtour entlang der Südküste der USA und hinauf zur legendären Route 66 führen. Von Miami bis nach LA, über 6500 km im Sattel!
Ich hatte mir selbstverständlich stilecht eine Harley Heritage Springer Softail in dunkelgrüner Metallic Lackierung reservieren lassen und meine Begeisterung über dieses Gerät war grenzenlos. Zuerst strich ich ehrfurchtsvoll um das Motorrad herum, es war blitzsauber geputzt, ein 1600 Kubik Koloss aus schwungvollem Stahlrohr und Chrom. Mit Genuss ließ ich den Motor an, das heisere, dumpfe Blubbern jagte mir einen Schauder der Begeisterung über den Rücken, ich drehte langsam am Gas, die Harley röhrte agressiv und kraftvoll auf. Nun gab es kein Halten mehr, Helm auf, rauf auf den Sattel und den ersten Gang rein. Schon nach den ersten Meilen hinter Miami fielen alle meine Sorgen und negativen Gedanken buchstäblich von mir ab.

Damals liess ich einen Haufen Sorgen daheim in Europa, die Rechnungen stapelten sich und oft sind wir mit dem Geld nicht ausgekommen. Im Prinzip fuhr ich immer nur heruntergekommene Wagen und wohnte in wirklich beengten Verhältnissen. Ich war zwar Programmierer, ein ganz guter und erfahrener dazu, verdiente auch mein Gehalt, kam aber nicht zur Ruhe, hatte weder richtig Glück, Zufriedenheit noch Geld. Am schlimmsten war, dass ich auch beruflich irgendwie ich in eine Sackgasse gekommen war und eigentlich karrieremässig nicht mehr weiterkommen konnte. Kurzum - ich bewegte mich in einem ziemlich ausgefahrenen Gleis und meinte allen Ernstes, das würde immer so bleiben. Hatte ich die Dauerarschkarte gezogen? Um mich herum sah alles ein wenig trübe aus.
Vielleicht geht es Ihnen gerade genauso. Aber dann, auf dieser einmaligen, abwechslungsreichen und tollen Harleytour durch die Südstaaten trat doch eines Tages in meinem Leben eine gravierende Veränderung ein. Am vierzehnten Tag unserer herrlichen Reise erreichte unsere Gruppe Las Vegas. Vegas ist die Hauptstadt der Glücksspiele mitten in der Wüste von Nevada, gleich nach dem Hoover Staudamm und keine andere Stadt der Welt besteht aus so vielen Casinos wie Vegas. Im Hotel Treasure Island waren bereits unsere Zimmer reserviert, ich stellte den Hobel ab und machte mich frisch. Nach dem Abendessen fanden sich einige von uns im Casino des Ceasars Palace wieder. Die Atmosphäre um mich herum beeindruckte und faszinierte mich sehr, all diese vielen extrem gut aussehenden, gut gekleideten Mädels, die Herren mit den Zigarren, das Glitzern, der Pomp und Reichtum um uns herum. Das Ceasars Palace ist im Stil des Alten Roms gebaut, es gehört weltweit zu den bekanntesten und beliebtesten Casinos. Auf einer riesigen Fläche und mehreren Stockwerken gibt es über 2500 Slot Machines und beinahe unzählbare Spieltische mit Karten- oder Würfelspielen. Die Getränke waren hier im Casino natürlich kostenlos.
Und plötzlich verspürte ich bei all dem Glanz und Glitter um mich herum den unwiderstehlichen Drang, endlich zu versuchen, meinen fürchterlichen Lebensumständen zu entkommen. Aber so ein großes Vorhaben konnte nur mit Poker oder Roulette gelingen, wann hatte ich bloss das letzte Mal Poker gespielt? Es muss noch damals in der Schule gewesen sein. Kannte ich noch die Regeln oder sollte ich es besser mit Roulette versuchen? An einem Roulette Tisch ganz in der Nähe sass ein unbekümmerter und liebenswerter Bursche, der beinahe alles zu gewinnen schien. Mir fiel auf, dass er grundsätzlich nur auf die einfachen Chancen losging, aber dafür jedesmal einen fünfhunderter oder gar einen tausender Jeton setzte! Das machte mich höllisch neugierig.
Er schien sehr aufmerksam die Permanenzen an der Leuchttafel zu studieren und schrieb sie auch auf einem Blatt Papier mit. Ich bemerkte, dass er jedesmal erst seine Jetons plazierte, wenn er unter einer längeren Zahlenkolonne einen dicken Strich gezogen hatte. Dies schien etwas zu bedeuten. Seine Trefferwahrscheinlichkeit musste bei ungefähr fünfundsiebzig Prozent zu liegen, aber das war doch ganz und gar unmöglich! Gab es da eventuell ein abgekartetes Spiel zwischen ihm und einem Croupier? Aber die Mannschaft wechselte alle 30 Minuten und mit allen Croupiers konnte der Spieler doch nicht unter einer Decke stecken. Der junge Kerl faszinierte mich, mit welcher Ruhe er setzte un mit welchem Gleichmut er seine gewonnenen Jetons vor sich aufstapelte. Einige Mädels in der Runde begannen sich augenscheinlich für ihn zu interessieren, warfen ihm Blicke zu, doch er schien das zu ignorieren. Ein kurzes Lächeln umspielte zwar seine Lippen, doch er arbeitete konzentriert und angespannt weiter.
Ich konnte ihm ansehen, dass er einzig und allein hierher gekommen war, um zu gewinnen und sonst gar nichts. Seine Devise musste offenbar lauten: Schnaps ist Schnaps... doch wie schaffte er es, eine so hohe Trefferquote zu erzielen? Seine Hieroglyphen auf seinem Zettel waren von meinem Platz aus leider nicht zu entziffern und ausserdem setzte er oft längere Strecken nicht, erst wenn er diesen berühmten Strich zog, dann setzte er auf die Folgerunde. Die Zahlenkolonnen der Permanenz musste irgendeine versteckte Meldung, einen Hinweis, ein Signal enthalten, das ihm zu verstehen gab: Jetzt musst du auf die oder die Chance setzen. Wie konnte das möglich sein? Ich konnte mir damals keinen passenden Reim darauf machen.
Mittlerweile hatte ich selbst ein paar Mal auf Zahl gespielt und naturgemäß verloren, die Chance war einfach viel zu gering, dass genau meine Zahl im Kessel erscheinen würde. Die Glückssträhne des jungen Burschen schien unglaublich, etwa gut zwei Drittel seiner Einsätze brachten ihm einen Gewinn; der Typ konnte einfach nicht verlieren! Als ich alles verloren hatte, was ich besaß, was ganz schnell der Fall war, fragte ich ihn mutig, wie es denn käme, dass er solch ein unglaubliches Glück hätte. Ich hatte nicht wirklich mit einer Antwort gerechnet, aber überraschenderweise nahm er mich zur Seite und sagte leise: "Sir, glauben Sie mir, das hat nur wenig mit Glück zu tun. Ich spiele ein System, und das, was Sie hier beobachten können, geschieht beinahe jeden Tag!"
Ungläubig starrte ich ihn an, ich traute meinen Ohren nicht. Er bemerkte natürlich meinen verwunderten Gesichtsausdruck, lächelte und meinte: "Begleiten Sie mich ruhig ein paar Tage auf meiner Vegas Tour, dann werden Sie es selbst erleben. Wenn ich genug Geld beisammen habe, gehe ich wieder zurück auf meine Farm." Natürlich nahm ich ihn beim Wort, am folgenden Tag spielte er im Casino Treasure Island, wo ich im Hotelbereich wohnte und gewann wiederum die meiste Zeit. Seine Spielweise faszinierte mich und machte mich sprachlos. Seine Gewinnserien widersprachen ja jeder Logik und mathematischen Wahrscheinlichkeit. Jeden Tag gewann er scheinbar mühelos ein paar tausend Dollar, unter sechs bis acht Stunden blieb er allerdings nie im Casino.
Am dritten Tag verabredeten wir uns im Monte Carlo. Dieses Casino ist ein gehobenes und edles Casino, das mitten im Herzen von Las Vegas liegt. In unmittelbarer Nähe befinden sich viele Attraktionen und Anziehungspunkte wie das Guggenheim Museum, Madame Tussaud's Wax Museum oder der Adventure Dome Amusement Park. Das Casino wird allen Ansprüchen durch seine Auswahl und Vielfalt an Spielen und weiteren Freizeitaktivitäten gerecht und die absolute Spezialität des Monte Carlo ist natürlich das Roulette. Joe, so hiess der Junge, gewann gnadenlos weiter, es war wie ein Wunder. Schöne Frauen traten an ihn heran und versuchten ein Gespräch mit ihm zu beginnen. Er war immer freundlich, zuvorkommend und zeigte, dass er über beste Manieren verfügte. Aber er blieb doch dem Roulettetisch treu.
Als wir um Mitternacht zusammen an der Bar saßen, muss er wohl meinen fragenden, beinahe verzweifelten Blick bemerkt haben. Ich erzählte ihm von meiner verzweifelten finanziellen Situation zu Hause, bekniete ihn, mir sein Geheimnis zu verraten, doch Joe sagte nur: "Das wäre so nicht richtig, du musst selbst herausfinden, wie es funktioniert, wenn die Zeit für dich reif, ist, wirst du es wissen. Gute Nacht und alles Gute!" Daraufhin lachte er und ging fort.
Verdattert blieb ich an der Bar zurück, ich war sauer auf ihn, sicher auch neidisch, seine Gewinne hätte ich so gut gebrauchen können. Hatte er mich etwa ausgelacht? Zuerst fand ich ihn höchst unfair, verspürte eine Riesenwut auf ihn, konnte mich kaum rühren oder sprechen. Als ich so gelähmt dasaß, ging mir aber ein Licht auf. Warum sollte er mir sein Geheimnis verraten? Er war mir ja zu nichts verpflichtet, zu gar nichts, wie konnte ich erwarten, dass er mir sein geheimes Wissen offenbaren würde? Ich konnte froh sein, dass er mich überhaupt drei Tage in die Casinos mitgenommen hatte!
Aber von diesem Augenblick an setzte ich alles daran, die Antwort auf dieses Geheimnis zu finden! Schon ab dem nächsten Tag und in den folgenden Jahren ging buchstäblich ich in jede Buchhandlung und Bibliothek, die ich aufspüren konnte und versuchte, alle Literatur über Roulette und Spielstrategien zu lesen. Ich investierte in ein mathematisches Fernstudium, in Cassetten und Videos und besuchte hunderte von Seminaren. Ich suchte und suchte und suchte, aber zu meiner Verzweiflung fand ich nichts. Am Ende wusste ich gar nicht mehr, was ich genau suchte!
Eines Tages im Mai wachte ich wieder einmal völlig deprimiert auf und während ich noch darüber nachdachte, besser mit der Suche aufzuhören, beschloss ich spontan und einer unbestimmten Eingebung folgend, noch einmal nach Las Vegas zu fahren und Roulette zu spielen. Ich flog nach Phoenix, mietete mit einen Buick und fuhr los. 350 Meilen vor Las Vegas, in Holbrook, Arizona, hielt ich meinen Buick vor Joe and Aggies Cafe, Old Route 66, um eine Kleinigkeit zu essen. Ich fragte Aggie hinter dem Tresen nach einer Buchhandlung im Ort, aber sie meinte, die nächste Barnes & Noble Filiale wäre erst in Flagstaff. Plötzlich wurde ich von einer gewissen innerlichen Unruhe ergriffen, einer Erwartungshaltung, einem Drang, hinauszugehen, so dass ich meinen Kaffee aus trank und nach der langen Fahrt noch ein paar Schritte gehen wollte, bevor ich weiterfuhr.
Ein paar Straßen weiter stieß ich dann auf einen netten Antiquitätenladen, einem Holzschuppen im Western Stil und aus Gewohnheit und einer gewissen Neugier betrat ich das Geschäft, um vielleicht nach Büchern zum Thema Roulette zu sehen, die ich noch nicht gelesen hatte. Der Laden zog mich förmlich magnetisch an, wie mit einer unsichtbaren Kraft ausgestattet. Ich fragte die freundliche Verkäuferin.
"Ein Cowboy aus Vegas hat uns vor einiger Zeit ein altes Buch zu diesem Thema hiergelassen, er meinte, er bräuchte es nicht mehr. Er sagte, er wäre Berufsspieler, sehen Sie, hier ist es", meinte sie, griff hinter sich ins Regal und hielt mir ein schmales, abgegriffenes Bändchen entgegen. "And crazy enough - it is a German book!" Als sie mir dann auf meine Bitte hin den Mann beschrieb, der das Buch dagelassen hatt, wusste ich auf einen Schlag, dass sie von meinem unheimlichen Burschen sprach, dem ich vor so vielen Jahren in Las Vegas begegnet war und der damals diese unglaubliche Gewinnserie hatte!
Tatsächlich, das Buch trug einen deutschen Titel, musste wohl vor langer Zeit ein Einwanderer aus Deutschland hiergelassen haben. Ich schlug das verstaubte, alte Buch ehrfurchtsvoll auf und las darin die Jahreszahl 1862! Meine Erregung war unbeschreiblich, ich fühlte wie mein Herz lauter zu pochen begann und musste mich zurückhalten, fürchtete für einen Moment, kaum Luft zu bekommen und erkannte in diesem Augenblick: Mein Suchen hatte hier in Holbrook ein Ende, denn ich hatte eventuell gefunden, was ich jahrelang gesucht hatte!
Konnte ich aus einem so schmalen Bändchen irgendetwas lernen, was für meine Spieltechnik so relevant sein konnte? Ein beinahe unbezahlbares Geschenk, ich blätterte darin, es gab da verschiedene mathematische Algorithmen und Ansätze, die Wahrscheinlichkeit für die einfachen Chancen am Roulette Tisch zu berechnen. Der Buchverkäuferin war mein offenkundiges Interesse natürlich nicht entgangen, denn sie wollte wirklich ein Heidengeld für dieses schmale Bändchen, aber für mich gab es kein zurück mehr. Was sollte ich in einem solchen Fall machen? Ich bezahlte zähneknirschend diesen unglaublichen Preis, presste dann meine Errungenschaft an die Brust und verliess den Laden in höchstem Glücksgefühl.
Ich war nach Jahren endlich am Ziel meiner vielen schlaflosen Nächte angelangt, ich blieb noch zwei Tage im Hotel in Holbrook, studierte das antiken Büchlein Buchstabe für Buchstabe und wusste in diesem Moment: Das ist meine ganz persönliche Roulette Bibel! Dass meine folgenden Spielertage in Las Vegas in den Casinos überaus erfolgreich waren, brauche ich hier fast nicht zu erwähnen. Aus den Aufzeichnungen in diesem alten Buch und seinem Nachfolger entwickelte ich dann nach und nach meine Realtime Trendanalyse.
Ein ganz wichtiger Hinweis: Carussell Communications hat keine Mühen gescheut, genau dieses alte Buch für Sie Wort für Wort mit allen originalen Berechnungen und Beispieltabellen in leicht lesbarer Schrift zu setzen. Sie finden diese Pflichtlektüre als eBook iin unserem Shop. Ein zweites, wichtiges Grundsatzwerk zur Wahrscheinlichkeitsberechnung finden Sie übrigens hier.
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